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Niemanden zurücklassen – die Beteiligung der Zivilgesellschaft bei der Umsetzung der Agenda 2030 und dem Pariser Abkommen

Mit dem Abkommen von Paris und der Agenda 2030 hat die internationale Klimapolitik einen neuen globalen Referenzrahmen erhalten, der auf den nationalen und subnationalen Ebenen umgesetzt werden muss. Dabei fällt der Zivilgesellschaft eine wesentliche Rolle zu. Für einen gerechten Übergang zu einem fairen und nachhaltigen Entwicklungsmodell müssen Bürger*innen miteinbezogen und die Bedürfnisse und Ideen der Menschen berücksichtigt werden. In diesem Zusammenhang würden wir gern über die Chancen und Herausforderungen dieses Transformationsprozesses diskutieren und der Frage nachgehen, wie sich zivilgesellschaftliche Organisationen in diesen Prozess einbringen können.